Für Praxisnetze und Verbünde

Ein Standard über
unabhängige Praxen hinweg.

Jede Mitgliedspraxis behält ihr PVS, ihre Daten und ihre Entscheidungen. meda bringt allen dasselbe Review: die Dokumentation aus dem Gespräch, jede Ziffer mit ihrem Beleg, die Freigabe bei der Ärztin oder dem Arzt.

Das Problem

So sieht Abrechnung in einem Praxisnetz aus.

Überall andere Systeme

Jede Mitgliedspraxis hat ihr eigenes PVS gewählt. Software, die einen Wechsel verlangt, scheitert, bevor sie anfängt.

Kein gemeinsamer Standard

Wie vollständig abgerechnet wird, hängt von den Gewohnheiten jeder Praxis ab. Was dokumentiert und nie abgerechnet wurde, zeigt kein PVS.

Das Netz bietet an, es schreibt nicht vor

Mitgliedspraxen sind unabhängig. Ein Standard setzt sich nur durch, wenn jede Praxis ihn selbst will.

Erst die Dokumentation

Einmal dokumentiert. Die Abrechnung folgt daraus.

Die Ärztin oder der Arzt spricht mit dem Patienten, meda Doku schreibt mit. Aus dem Gespräch wird ein strukturierter Eintrag in deutscher Fachsprache, korrigiert per Tastatur oder Diktat. Erst danach sucht meda Abrechnung darin nach Ziffern.

Kein Stapel am Abend

Der Eintrag entsteht im Gespräch, nicht nach der Sprechstunde.

ICD‑10‑GM vorgeschlagen

Diagnosen aus dem Eintrag vorgeschlagen, von der Ärztin oder dem Arzt bestätigt.

In jeder Praxis derselbe Ablauf

Gleich, welches PVS eine Mitgliedspraxis nutzt.

meda Doku für eine Beispielpatientin: die strukturierte Dokumentation aus dem Gespräch, daneben die ICD-10-GM-Diagnosen und vorgeschlagenen Ziffern

So funktioniert es

Ein Review, in jeder Mitgliedspraxis gleich.

Jede Praxis behält ihr PVS. meda zeigt, was dokumentiert, aber nicht abgerechnet ist, mit dem Satz, der es belegt, überall in denselben drei Schritten.

meda Abrechnung: die vorgeschlagenen Ziffern, jede mit ihrem Zitat aus der Dokumentation

Wer was macht

Das Team prüft. Die Ärztin oder der Arzt entscheidet.

In jeder Mitgliedspraxis dieselben Rollen. Das Netz bietet meda an, die Arbeit bleibt in der Praxis.

MFA

Die Vorschläge des Tages in einer Liste, jeder mit seinem Beleg.

Abrechnung

Prüfen statt Abtippen. Zugänge für das ganze Team sind in meda Abrechnung enthalten.

Ärztinnen & Ärzte

Jede Ziffer entscheidet die Ärztin oder der Arzt, jede Dokumentation geben sie frei. Die Suche übernimmt meda.

meda Abrechnung, Fallliste eines Tages: acht Patientinnen und Patienten, vier zu prüfen, zwei kopiert und zwei an das PVS übertragen

Fachrichtungen

Ein Netz, viele Fächer. Eine Ebene für alle.

Jede Fachrichtung bringt eigene Ziffern mit. meda prüft jede Mitgliedspraxis gegen den passenden Katalog, und jede Ärztin, jeder Arzt dokumentiert im eigenen Fach.

  • Allgemeinmedizin
  • Innere Medizin
  • Kardiologie
  • Pneumologie
  • Rheumatologie
  • Frauenheilkunde
  • Neurologie
  • Dermatologie
  • und viele weitere

Ihre Fachrichtung ist nicht dabei? Sprechen Sie mit uns, meda wächst mit jeder Praxis.

Sicherheit, auf einen Blick.

Was gilt, bevor Praxisdaten fließen.

Im Auftrag Ihrer Praxis.

Verarbeitung nach DSGVO, nur auf Ihre Weisung.

Server in der EU.

Unsere Server stehen in Rechenzentren in der EU.

AVV vor dem ersten Datum.

Unterschrieben, bevor Praxisdaten fließen.

Kein Audio gespeichert.

meda Doku löscht Audio nach der Transkription.

Kein Training mit Ihren Daten.

Die Daten Ihrer Praxis trainieren keine KI-Modelle.

Nachvollziehbar angelegt.

Jede freigegebene Ziffer behält den Link zur Dokumentation.

Preis

Ein Angebot für Ihr Netz.

Ab 3 Praxen oder 20 Ärzten bekommt Ihr Netz ein eigenes Angebot, nach Praxen und Ärzten. Netz-Angebote entstehen im Gespräch, das Modell erarbeiten wir mit Ihnen.

meda für Verbünde

MVZ und Praxisnetze ab 3 Standorten oder 20 Ärzten

Individuell

nach Ihren Standorten und Ärzten

Lassen Sie uns sprechen

Alles aus meda Doku + meda Abrechnung, plus:

  • Konditionen, die einmal für alle gelten
  • Einführung, mit Ihnen geplant

Fragen von Praxisnetzen

Unsere Mitgliedspraxen nutzen verschiedene PVS. Geht das?

Ja. meda läuft mit jedem PVS. Jede Praxis behält ihr System, niemand muss wechseln.

Warum werden Ziffern nicht automatisch übernommen?

Weil die Entscheidung beim Arzt liegt, rechtlich und im Produkt. meda schlägt vor und zeigt den Beleg; Sie geben frei, lehnen ab oder markieren „unsicher“. Erst dann geht eine Ziffer in Ihr PVS.

Was passiert bei einer Plausibilitätsprüfung nach § 106d SGB V?

Jede freigegebene Ziffer bleibt mit Dokumentation und stützender ICD‑10‑GM-Diagnose verknüpft, in jeder Mitgliedspraxis. Fragt die KV nach, zeigt die Praxis Ziffer, Dokumentation, Diagnose und Freigabe. Mehr unter Sicherheit.

Funktioniert meda für unsere Fachrichtung?

meda arbeitet heute schon in vielen Fachrichtungen: von der Allgemeinmedizin und Inneren Medizin über Kardiologie, Pneumologie, Rheumatologie und Frauenheilkunde bis zu Neurologie, Psychiatrie, Dermatologie, Urologie, Orthopädie und HNO. Weitere Fachrichtungen kommen laufend dazu. Sprechen Sie mit uns, wir zeigen Ihnen, was meda in Ihrem Fach heute schon kann.

Sieht das Netz die Daten der Mitgliedspraxen?

Nein. Jede Praxis sieht nur ihr eigenes Review und behält die Kontrolle über ihre Daten. Jede Ziffer entscheidet die behandelnde Ärztin oder der behandelnde Arzt in dieser Praxis.

Wie kommt ein Netz-Angebot zustande?

Im Gespräch, nicht per Formular. Sprechen Sie mit den Gründern, das Modell erarbeiten wir gemeinsam. Jede Praxis entscheidet selbst, ob sie mitmacht.

Wollen Sie einen Standard, den Ihre Mitglieder wirklich annehmen?

Ein 30-Minuten-Gespräch über Ihr Netz und die Praxen darin.

Ein Mann geht durch einen sonnigen Flur, sein Schatten fällt lang über den Boden