Für privatärztliche Verrechnungsstellen

Belegte Ziffern aus der Praxis.
Bevor sie bei Ihnen ankommen.

Sie rechnen ab, was bei Ihnen ankommt. meda arbeitet davor, in der Praxis: Es schreibt die Dokumentation aus dem Gespräch, findet darin die Ziffern, und die Ärztin oder der Arzt gibt jede frei. Ihr Prozess bleibt, wie er ist.

Das Problem

Die Lücke entsteht, bevor Ihre Arbeit beginnt.

Was nie eingetragen wurde, kommt nie an

Leistungen werden erbracht und dokumentiert. An einem vollen Praxistag schaffen es manche nie in die Abrechnungsdaten, die Sie erreichen.

Sie sehen die Ziffer, nicht das Gespräch

Der Beleg steht in der Dokumentation der Praxis, eine Ebene vor Ihrem Prozess. Was nie übermittelt wurde, können Sie nicht prüfen.

Jede Praxis liefert anders

Jede Praxis, die Sie betreuen, dokumentiert und überträgt auf ihre eigene Weise. Was bei Ihnen ankommt, hängt davon ab.

Am Ende der Kette

Was nie ankommt, rechnet niemand ab.

Die Praxis übermittelt, was eingetragen wurde. Was dokumentiert und nie eingetragen wurde, sieht weder die Praxis noch Sie.

Woher die Ziffern kommen

Erst die Dokumentation. Dann die Ziffer.

Die Ärztin oder der Arzt spricht mit dem Patienten, meda Doku schreibt mit. Aus dem Gespräch wird ein strukturierter Eintrag, korrigiert per Tastatur oder Diktat. Erst danach sucht meda Abrechnung darin nach Ziffern.

Jede Ziffer mit ihrem Satz

Zu jedem Vorschlag ist der Satz in der Dokumentation markiert, der ihn begründet.

Der GOÄ-Faktor mit Begründung

meda schlägt den Steigerungsfaktor vor, mit dem Satz aus der Dokumentation, der ihn stützt.

Ärztlich freigegeben

Nur was die Ärztin oder der Arzt freigibt, geht ins PVS. Von dort läuft die Abrechnung weiter wie heute.

meda Abrechnung: die Dokumentation mit den markierten Belegsätzen

So funktioniert es

Ein kurzes Review in der Praxis.

Die Praxis behält ihr PVS. Jede Ziffer geht durch dieselben drei Schritte, bevor sie das PVS erreicht.

meda Abrechnung: die vorgeschlagenen Ziffern, jede mit ihrem Zitat aus der Dokumentation

Wer was macht

Die Praxis prüft. Sie rechnen ab.

meda ändert nichts an der Arbeit zwischen Praxis und Verrechnungsstelle. Es kommt davor dazu.

MFA

Die Vorschläge des Tages in einer Liste, jeder mit seinem Beleg.

Ärztinnen & Ärzte

Jede Ziffer entscheiden sie, jede Dokumentation geben sie frei.

Ihre Verrechnungsstelle

Jede Ziffer, die bei Ihnen ankommt, wurde in der Praxis mit ihrem Beleg geprüft und ärztlich freigegeben. Ihr Prozess bleibt, wie er ist.

meda Abrechnung, Fallliste eines Tages: acht Patientinnen und Patienten, vier zu prüfen, zwei kopiert und zwei an das PVS übertragen

Sicherheit, auf einen Blick.

Was gilt, bevor Praxisdaten fließen.

Im Auftrag Ihrer Praxis.

Verarbeitung nach DSGVO, nur auf Ihre Weisung.

Server in der EU.

Unsere Server stehen in Rechenzentren in der EU.

AVV vor dem ersten Datum.

Unterschrieben, bevor Praxisdaten fließen.

Kein Audio gespeichert.

meda Doku löscht Audio nach der Transkription.

Kein Training mit Ihren Daten.

Die Daten Ihrer Praxis trainieren keine KI-Modelle.

Nachvollziehbar angelegt.

Jede freigegebene Ziffer behält den Link zur Dokumentation.

Partnerschaft

Gemeinsam erarbeitet, nicht von der Stange.

Wie meda zu Ihrer Verrechnungsstelle passt, klären wir im Gespräch, mit den Gründern.

Verrechnungsstellen

Für privatärztliche Verrechnungsstellen

Lassen Sie uns sprechen
  • Vollständige Eingangsdaten aus der Praxis
  • Jede Ziffer ärztlich freigegeben, mit Beleg
  • Ihr Prozess bleibt, wie er ist
  • meda stellt nichts in Rechnung und zieht nichts ein

Fragen von Verrechnungsstellen

Mit welchem PVS arbeitet meda?

meda läuft mit jedem PVS. Die Praxis behält ihr System, und nur freigegebene Ziffern gehen hinein.

Warum werden Ziffern nicht automatisch übernommen?

Weil die Entscheidung bei der Ärztin oder dem Arzt liegt. meda schlägt vor und zeigt den Beleg; behalten, abwählen oder ergänzen wird in der Praxis. Nichts geht ins PVS, was dort niemand freigegeben hat.

Was passiert bei einer Plausibilitätsprüfung nach § 106d SGB V?

Jede freigegebene Ziffer bleibt mit Dokumentation und stützender ICD‑10‑GM-Diagnose verknüpft. Fragt die KV nach, zeigt die Praxis Ziffer, Dokumentation, Diagnose und Freigabe. Für Privatleistungen gilt dasselbe: Der Beleg zu jeder freigegebenen Ziffer bleibt in meda auffindbar. Mehr unter Sicherheit.

Funktioniert meda für die Fachrichtungen unserer Praxen?

meda arbeitet heute schon in vielen Fachrichtungen: von der Allgemeinmedizin und Inneren Medizin über Kardiologie, Pneumologie, Rheumatologie und Frauenheilkunde bis zu Neurologie, Psychiatrie, Dermatologie, Urologie, Orthopädie und HNO. Weitere Fachrichtungen kommen laufend dazu. Sprechen Sie mit uns, wir zeigen Ihnen, was meda in Ihrem Fach heute schon kann.

Ersetzt meda eine Verrechnungsstelle?

Nein. meda reicht nichts ein, stellt nichts in Rechnung und zieht nichts ein. Es arbeitet in der Praxis, bevor die Abrechnungsdaten zu Ihnen gehen. Alles danach bleibt bei Ihnen.

Treten Sie bei unseren Kunden gegen uns an?

Nein. meda sitzt eine Ebene davor. Wo eine Praxis mit einer Verrechnungsstelle arbeitet, fließen die freigegebenen Ziffern in den Prozess, den die Praxis schon mit Ihnen fährt.

Belegte Ziffern, bevor sie bei Ihnen ankommen?

In 30 Minuten zeigen wir, wie eine Praxis mit meda prüft und freigibt, und wo das in Ihren Prozess passt.

Eine Frau im Profil, der Raum hinter ihr unscharf in Bewegung